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Krampfadern (Varizen) Was sind Krampfadern? Bei Krampfadern (Varizen) handelt es sich um erweiterte Venen, die oberflächlich sind. Venen verfügen über sog. Venenklappen. Bei gesunden Venen schließen sich die Venenklappen und fördern (gemeinsam mit der sog. Muskelpumpe) den Rückfluss des venösen Blutes zum Herzen. Ist diese Funktion beeinträchtigt, kommt es zum Rückstau des Blutes und damit zur Ausbildung von Krampfadern. Ursächlich kann dafür eine genetische Veranlagung sein. Auch andere Gründe kommen in Frage: Eine Schwangerschaft, häufiges und langes Stehen im Beruf, Bewegungsmangel und Übergewicht fördern die Entstehung von Krampfadern. Die Folge können Schmerzen, Spannungszustände, Hautveränderungen, wiederholte Venenentzündungen und schwer zu behandelnde Unterschenkelgeschwüre sein. |
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Stripping (operative Entfernung - Standardverfahren) Was passiert während der Operation? Beim Strippen wird die erkrankte Vene (oder nur geschädigte Bereiche) mit einer Sonde herausgezogen. Je nach Befund werden kleine Einschnitte an verschiedenen Stellen notwendig. Weitere kleine Schnitte dienen zur Beseitigung von Krampfaderkonvolute (Krampfaderknoten). Da der Eingriff in regionaler Betäubung stattfindet, verursacht er in der Regel keine Schmerzen. Die Operation dauert ca. ½ - 1 Stunde. Die Entfernung der betroffenen, oberflächlichen Vene hat keine Nachteile für die Durchblutung des Beines. Das Wichtigste in Kürze zum Strippen bei Krampfadern (Varizen) : Operation ambulant |
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