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Faltenunterspritzung (Injektionsbehandlung) Die Faltenunterspritzung folgt in der Regel dem Prinzip, die Haut durch die Unterfüllung der Falten mit biologisch abbaubaren oder nicht resorbierbaren Substanzen von unten zu straffen (aufzufüllen). Dadurch sind die Falten nicht mehr sichtbar. Man unterscheidet zwischen mimischen Falten (entstehen durch Aktivität der mimischen Muskeln) und orthostatischen Falten (entstehen durch die Wirkung der Schwerkraft). Mimische Falten findet man vor allem um den Mund und die Augen herum. Diese Falten sind bekannt als Sorgen-, Zornes- oder Denkfalten. Orthostatischen Falten kommen in vielen Regionen vor (u. a. Stirn, Augenbrauchen, Augenlider, Nase, Hals, Wangen). Ein sehr gut verträgliches Mittel ist Hyaluronsäure. Es wird vom Körper
nach 6-9 Monaten abgebaut. Selbst tiefe Nasobialfalten und Narben können
damit behandelt werden, es eignet sich zudem hervorragend zur
Lippenkorrektur, gibt Konturen und Volumen. Falten können auch mit eigenen Fett unterspritzt werden, das von einer anderen Region des Körpers gewonnen wird. Eigenfett hat den Vorteil, dass es sehr gut vertragen wird. Die Injektion mit Eigenfett kann auch dazu genutzt werden, schmale Lippen zu einer prallen Form zu verhelfen. |
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Die Injektionstherapie findet in der Regel ambulant statt. Eine leichte örtliche Betäubung ist ratsam, um die Behandlung möglichst schmerzfrei durchführen zu können. In einigen Materialien ist das Betäubungsmittel bereits in der Spritze integriert. Zudem können Betäubungscremes verwendet werden. Das Wichtigste in Kürze zur Faltenunterspritzung (Injektionsbehandlung) : Behandlungsdauer 15-20 Minuten kein Allergietest nötig, da komplett auf tierische Inhaltsstoffe verzichtet wird Komplikationen können kleine Rötungen und Blutergüsse sein, die am nächsten Tag verschwinden gesellschaftsfähig am nächsten Tag |
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